inszenierte Ausstellung, 2011 sophiensaele Berlin (Elisabeth-Kirche), Wunder der Prärie Festival Mannheim |
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InhaltArchiv/Konzept/Realisation Melanie Mohren, Bernhard Herbordt
Raum Leonie Mohr, Hannes Hartmann in vorbereitender Zusammenarbeit mit Lina Lindheimer, Mladen Alexiiev, Armin Dallapiccola Technische Leitung / Programmierung René Liebert Objektmaschinerie Jan Rohwedder Produktionsleitung Marc Pohl Assistenz Juliane Beck Grafik-Design Demian Bern „Alles was ich habe“ ist ein langfristiges Recherche- und Archivprojekt in Formaten zwischen Ausstellung und Performance. Gesammelt, medial transformiert und jeweils neu arrangiert werden Fragmente eines möglichen Zusammenlebens und Praktiken für eine andere Zukunft. Nach Interviewserien mit WissenschaftlerInnen, JournalistInnen, AktivistInnen und KünstlerInnen entwirft „Alles was ich habe #4: Reden“ eine Karte von etwas, das erst noch kommt, erprobt wie Sprache handelnd Wirklichkeiten schafft und sich Einzelne redend darin verorten. In der begehbaren Installation konstruieren sich BesucherInnen ihre eigene Erzählung und begegnen ihren DoppelgängerInnen. Ständig changiert die Besetzung. PerformerInnen werden zu ZuschauerInnen, ZuschauerInnen zu PerformerInnen, zu AutorInnen und wieder zu ZuschauerInnen. Zwischen Fragen und Objekten, zwischen Archivzetteln, möglichen Audio-Guides und hinterlassenen Nachrichten entspinnen sich immer neue Dialoge – fiktive Gespräche darüber, wie es mit der Welt, wie wir sie kannten, auch weiter gehen könnte. Termine 2011 |















